Jiu-Jitsu im Kino

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Jiu-Jitsu und Kino sind seit vielen Jahren miteinander verbunden. Filmstars betrieben Jiu-Jitsu und demonstrierten ihre Leidenschaft und Fähigkeiten von Jiu-Jitsu auf der Bildleinwand.

Dennoch war der Erfolg solcher Filme lange Zeit wegen des schwachen Schauspielens sehr zweifelhaft. Man bemerkte Jiu-Jitsu und wird sich in Hollywood weiter gedreht werden. Hier sind vier klassische Filme, die Jiu-Jitsu zeigen. All diese Filme sind vermutlich keine Meisterwerke, aber sie sind sicherlich unterhaltsam zu sehen.

„Brazilian Brawl“

Dieser Film wurde als Versuch gemacht, brasilianisches Jiu-Jitsu in die amerikanische Öffentlichkeit zu bringen und die Machado-Brüder zu präsentieren. Der Film erzählt die Geschichte eines armen Bauern, dessen Eigentum von Vertretern der lokalen korrupten Regierung in Besitz genommen wurde. Der Bauer wehrt sich und wird schließlich ermordet, aber zum Glück ist er mit fünf brasilianischen Jiu-Jitsu-Schwarzgurten verwandt und sie haben vor, die Gerechtigkeit herzustellen. Am Anfang des Films sehen die Zuschauer das Training der Schwarzgurte, die die Techniken von Jiu-Jitsu meisterhaft demonstrieren. Trotz des niedrigen Budgets und der schlechten Schauspielerei muss dieser Film von Fans des BJJ gesehen werden.

„Red Belt“

Regie: David Mamet. „Red Belt“ kam im Jahr 2008 heraus und erzählt die Geschichte eines Eigentümers vor Jiu-Jitsu-Akademie, der über die Runden kommen will. Eine zufällige Begegnung bringt dem Protagonisten eine Hoffnung, aber Verrat und Täuschung zwingen ihn in den Ring, um sein Geschäft und seine Ehe zu retten. Cameos von Dan Inosanto, Gene LeBell, Jean Jacques, John Machado, Enson Inoue, Randy Couture und Ed O’Neill machen den Film unterhaltsam und muss von jedem Jiu-Jitsu-Student gesehen werden.

„Choke“

„Choke“ ist ein 100-minütiger Dokumentarfilm, der 1999 herauskam und erzählt über die Vorbereitungsgeschichte des Turniers „Vale Tudo Japan“. Der Dokumentarfilm ist eine eklatante Vorführung für Rickson Gracie, widmet aber auch einige Filmzeit zwei anderen Kämpfern: Todd Hays und Koichiro Kimura. Außerdem zeigt der Film Trainings, Vorbereitung auf Wettkämpfe, sowie Kommentare und Interviews von drei Kämpfern. Auch verschiedene Spiele und Backstage wurden gefilmt. Das ist „must see-Movie“ für jeden Jiu-Jitsu-Praktizierenden und ein guter Blick auf eine Legende von Jiu-Jitsu.

„Renzo Gracie: Legacy“

„Renzo Gracie: Legacy“ ist ein Dokumentarfilm, der im Jahr 2008 veröffentlicht wurde. Der Film beginnt mit dem Kampf zwischen Renzo und Oleg Taktarov im Jahr 2007. Im Film geht es um eine kurze Geschichte von Jiu-Jitsu, zusammen mit dem Leben von Renzo und seinem Vater, Robson Gracie. Die Handlung ist mit einem spektakulären Kampf von Renzo gegen Eugenio Tadeu und die Teilnahme eines Sportlers am Turnier „ADCC 2005“, die Einzelheiten des Kampfes beim „Rock fight“ Wettbewerb sowie den Meisterschaften „International Fight League“ gefüllt.

Im Allgemein ist „Renzo Gracie: Legacy“ eine qualitativ hochwertige Dokumentation, die viel Anstrengungen erfordert. Das Material des Films ist umfangreich und kann sowohl von Fans als auch von Kritikern der Gracie-Familie genossen werden.

Die DVD-Version des Dokumentarfilms enthält Bonusaufnahmen von Renzo mit Mauricio Gomes (Roger Gracies Vater) und einem kurzen Film über „ADCC 2003“, der viele einflussreiche Jiu-Jitsu-Namen, Ausschnitte aus „ADCC 1998“ und Interviews enthält.

Last modified: Januar 30, 2018

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